Kaffee bald teurer?
25 02 2008
Müssen wir für Kaffee möglicherweise schon bald tiefer in die Tasche greifen?
An der New Yorker Börse hat der Preis für Rohkaffee in den vergangenen Monaten deutlich zugelegt und erreichte zuletzt ein Zehnjahreshoch. Und: der Trend geht weiter nach oben.
Hätte ich ein paar Warenterminkontrakte auf Kaffee würde ich mich jetzt darüber freuen.
Als Kaffeetrinker dagegen begeistert mich dieser Trend nicht.
Denn die Röstereien sind mehr oder weniger gezwungen, die höheren Kosten an den Handel weiterzugeben. Die Auswirkungen spürt man schon jetzt: Niedrigstpreisangebote für Kaffe Fehlanzeige!
Trotz steigender Kaffeepreise steigt die Nachfrage weiter. Der Kaffeedurst der Deutsche nimmt zu. 2006 tranken die Deutschen durchschnittlich 6,2 Kilo Kaffee pro Kopf. Das sind umgerechnet rund drei bis vier Tassen am Tag, tendenz steigend.
In Deutschland wird die Hälfte des Kaffees von Discountern verkauft. Bei dieser Konzentration im Handel versuchen die Röstkonzerne ihre Gewinnmargen mit neuen Produkten zu retten.
Derzeit erfreuen sich kleine, abgepackte Kaffeeportionen zunehmender Beliebtheit. Ein Fünftel der deutschen Haushalte kauft mittlerweile sogenannte Kaffee-Pads, obwohl der "Pad-Kaffee" pro Tasse gesehen viel teurer ist, als "normale" Kaffeeportionen.
Na ja, es war ja bekanntlich schon immer etwas teurer, einen besonderen Geschmack zu haben.
Wenn die Kaffee-Preise allerdings weiter anziehen, wird sich der eine oder andere aber wohl wieder mehr Gedanken um seinen Kaffee-Genuss machen und nach günstigeren Alternativen Ausschau halten.
Ade Kaffee-Pads also, und hallo Tee?
Wie ist denn ihre Meinung zum Thema "Kaffee bald teurer?" Wären steigende Preise für Sie ein Grund, künftig weniger Kaffe zu trinken, oder womöglich ganz auf Kaffee zu verzichten?
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Hätte ich ein paar Warenterminkontrakte auf Kaffee würde ich mich jetzt darüber freuen.
Als Kaffeetrinker dagegen begeistert mich dieser Trend nicht.
Denn die Röstereien sind mehr oder weniger gezwungen, die höheren Kosten an den Handel weiterzugeben. Die Auswirkungen spürt man schon jetzt: Niedrigstpreisangebote für Kaffe Fehlanzeige!
Trotz steigender Kaffeepreise steigt die Nachfrage weiter. Der Kaffeedurst der Deutsche nimmt zu. 2006 tranken die Deutschen durchschnittlich 6,2 Kilo Kaffee pro Kopf. Das sind umgerechnet rund drei bis vier Tassen am Tag, tendenz steigend.
In Deutschland wird die Hälfte des Kaffees von Discountern verkauft. Bei dieser Konzentration im Handel versuchen die Röstkonzerne ihre Gewinnmargen mit neuen Produkten zu retten.
Derzeit erfreuen sich kleine, abgepackte Kaffeeportionen zunehmender Beliebtheit. Ein Fünftel der deutschen Haushalte kauft mittlerweile sogenannte Kaffee-Pads, obwohl der "Pad-Kaffee" pro Tasse gesehen viel teurer ist, als "normale" Kaffeeportionen.
Na ja, es war ja bekanntlich schon immer etwas teurer, einen besonderen Geschmack zu haben.
Wenn die Kaffee-Preise allerdings weiter anziehen, wird sich der eine oder andere aber wohl wieder mehr Gedanken um seinen Kaffee-Genuss machen und nach günstigeren Alternativen Ausschau halten.
Ade Kaffee-Pads also, und hallo Tee?
Wie ist denn ihre Meinung zum Thema "Kaffee bald teurer?" Wären steigende Preise für Sie ein Grund, künftig weniger Kaffe zu trinken, oder womöglich ganz auf Kaffee zu verzichten?
Tags für diesen Artikel: discounter, handel, kaffe-pads, kaffe-preis, kaffee, kafferöster, rösterei, tee
Kategorien : Discounter, Haushalt, Shopping
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