Weihnachten 2007 fällt magerer aus als 2006
19 11 2007
Die diesjährige Bescherung zu Weihnachten wird wohl etwas schmaler ausfallen als in 2006.
Zumindest wenn man den Ergebnissen der Deloitte-Weihnachtsumfrage 07 folgt.
Die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft fand heraus, das in Deutschland 2007 im Durchschnitt 3,6 % weniger als im Vorjahr für das Fest ausgegeben werden, immerhin noch rund 420 Euro je Haushalt.
Gründe für die Geschenkbremse liegen in der insgesamt gegenüber dem Vorjahr als schlechter empfundenen finanziellen Ausstattung, bedingt vor allem durch steigende Preise bei Lebensmitteln und Energie, aber auch durch höhere Kosten für das Auto und die Wohnungmiete.
37 % der Familien haben in diesem Jahr weniger frei verfügbares Geld für Weihnachtseinkäufe als vor einem Jahr und wollen daher vor allem bei den Geschenken sparen. 41 % der Haushalte werden Ausgaben für Geschnenke auf Vorjahresniveau tätigen. Nur 19 % haben das Gefühl, sich mehr leisten zu können als 2006.
Der größte Geschenkwunsch der Deutschen zu Weihnachten ist schlichtweg Geld. Stattdessen gibt es aber zumeist Bücher, CDs und Gutscheine. Enttäuschend vor allem für Frauen. Träumen Sie doch meist von Reisen und Schmuck ...
Die Teenies dagegen hätten auch am liebsten Bargeld, dicht gefolgt von CDs, MP3-Playern sowie Computerspielen. Unterhaltungselektronik wie MP3-Player, Handys und Videospiele liegt somit weiter voll im Trend, nicht nur bei Jugendlichen.
Beim Geschenkekauf machen es sich die Deutschen zunehmend bequem: Online-Shopping ist in. Hier sind wir mit 88 % zur Abwechslung endlich mal wieder Spitzenreiter in Europa. Vor allem Bücher, CDs und DVDs werden über das Web besorgt.
Es geht aber auch origineller. Neuerdings kann man ja auch Erlebnisse online kaufen und verschenken ...
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Die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft fand heraus, das in Deutschland 2007 im Durchschnitt 3,6 % weniger als im Vorjahr für das Fest ausgegeben werden, immerhin noch rund 420 Euro je Haushalt.
Gründe für die Geschenkbremse liegen in der insgesamt gegenüber dem Vorjahr als schlechter empfundenen finanziellen Ausstattung, bedingt vor allem durch steigende Preise bei Lebensmitteln und Energie, aber auch durch höhere Kosten für das Auto und die Wohnungmiete.
37 % der Familien haben in diesem Jahr weniger frei verfügbares Geld für Weihnachtseinkäufe als vor einem Jahr und wollen daher vor allem bei den Geschenken sparen. 41 % der Haushalte werden Ausgaben für Geschnenke auf Vorjahresniveau tätigen. Nur 19 % haben das Gefühl, sich mehr leisten zu können als 2006.
Der größte Geschenkwunsch der Deutschen zu Weihnachten ist schlichtweg Geld. Stattdessen gibt es aber zumeist Bücher, CDs und Gutscheine. Enttäuschend vor allem für Frauen. Träumen Sie doch meist von Reisen und Schmuck ...
Die Teenies dagegen hätten auch am liebsten Bargeld, dicht gefolgt von CDs, MP3-Playern sowie Computerspielen. Unterhaltungselektronik wie MP3-Player, Handys und Videospiele liegt somit weiter voll im Trend, nicht nur bei Jugendlichen.
Beim Geschenkekauf machen es sich die Deutschen zunehmend bequem: Online-Shopping ist in. Hier sind wir mit 88 % zur Abwechslung endlich mal wieder Spitzenreiter in Europa. Vor allem Bücher, CDs und DVDs werden über das Web besorgt.
Es geht aber auch origineller. Neuerdings kann man ja auch Erlebnisse online kaufen und verschenken ...
Tags für diesen Artikel: erlebnisgeschenke, finanzen, geschenkideen, haushalt, online, shopping, weihnachten, weihnachtsgeschenke, weihnachtswünsche
Kategorien : Finanzen, Geschenkideen, Haushalt, Online, Shopping
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